Debanking als Form der Repression
Man stelle sich vor: Eine linke Organisation wacht morgens auf, will Miete zahlen, Prozesskosten überweisen, Solidarität praktisch werden lassen – und stellt fest: Das Konto ist weg. Keine Vorwarnung,...
Die Antikapitalistische Linke Niedersachsen (akl nds) versteht sich als Zusammenschluss von Genoss:innen in der Partei der Linken und außerhalb, für Antikapitalismus, Feminismus, Emanzipation, Solidarität & Ökologie
Über UnsNeben Bildungsarbeit in- & außerparteilich, steht bei uns das Zusammenkommen im Vordergrund. Publizieren von Artikeln, Aufklärungsarbeit & Planung von Events stehen bei uns auf der Tagesordnung
BildungsarbeitWir publizieren mehrmals die Woche Artikel unter dem Namen "Antikapitalistische Perspektive". Wir berichten über Themen, die oft viel zu kurz ihren Platz in den bürgerlichen Medien finden
Zu den ArtikelnMan stelle sich vor: Eine linke Organisation wacht morgens auf, will Miete zahlen, Prozesskosten überweisen, Solidarität praktisch werden lassen – und stellt fest: Das Konto ist weg. Keine Vorwarnung,...
Warum Klartext heute subversiver ist als jede Wohlfühlrhetorik Ein Beitrag von Ian Nadge, nach einer Idee von Johanna Brauer In der Netflix-Serie Pick-me Girl werfen sich Figuren mit einer...
Einladung zum Neujahrsauftakt 2026 Liebe Genoss*innen, liebe Freundi*nnen der akl-nds, und alle linken Kräften in und ausserhalb der Linken,
Bewältige die globale Krise mit uns gemeinsam. Die arbeitende Klasse muss zusammenstehen, um die größte Krise zu überwinden: den Kapitalismus!
Mehr erfährst Du hier:
Wir kämpfen nicht für eine „bessere“ Marktwirtschaft, sondern für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Privateigentum und Konkurrenz. Antikapitalismus ist für uns kein Schlagwort, sondern politische Praxis.
Die AKL-NDS ist der Zusammenschluss, der die Partei DIE LINKE Niedersachsen an ihre Wurzeln erinnert – an linke Alternativen zum bestehenden System. Wir stellen uns gegen Anpassung, Regierungsfetisch und Standortlogik.
Kapital und Arbeit haben gegensätzliche Interessen. Wir stehen auf der Seite der Lohnabhängigen, Erwerbslosen und Prekären – nicht auf der Seite von Chefetagen oder Staatsapparaten.
Faschismus ist keine Meinung, sondern die Krisenform des Kapitals. Wir treten ihm entgegen – auf der Straße, in den Betrieben, in den Parlamenten. Antifaschismus heißt für uns: Solidarität statt Nationalismus.
Die Klimakrise ist Klassenfrage. Wir kämpfen gegen grüne Wachstumsillusionen und für die Vergesellschaftung von Energie, Verkehr und Produktion – für eine ökologische Revolution, nicht für grünes Kapital.
Wir analysieren Patriarchat als Teil kapitalistischer Herrschaft und kämpfen für Befreiung – nicht für Quoten in Vorstandsetagen, sondern für das Ende der Lohnarbeit und der Geschlechterhierarchien.
Wir diskutieren sozialistische Klassiker und Autoren der Gegenwart, um das Heute zu verstehen und das Morgen zu gestalten. Politische Bildung ist kein Selbstzweck, sondern Grundlage radikaler Strategie.
Wir streiten über Inhalte, nicht über Posten. Wir sind eine Basisorganisation, keine Parteikarriereleiter. Hier zählt politische Klarheit – nicht taktisches Schweigen.
Gesellschaftliche Veränderung entsteht nicht durch Koalitionsarithmetik, sondern durch Organisierung von unten: durch Streiks, Bewegungen, Räte und kollektive Selbstermächtigung.
Kritik allein verändert nichts – Organisation schon. In der AKL-NDS findest du stabile Genoss*innen, mit denen du diskutieren, kämpfen und die Zukunft aufbauen kannst.
